Die Geschichte von Cunera Teppichböden reicht bis ins Jahr 1870 zurück.
In diesem Jahr gründeten die Herren Lucas van Wijngaarden und Jan van der Graaf eine Gesellschaft „zum Verkauf und zur Herstellung von Teppichen, Matten, Kuhdecken und zugehörigen Artikeln". Die Firma hieß "L. van Wijngaarden - De Volharding". Sie wurde zunächst in "L. van Wijngaarden & Zn's Tapijten- en Mattenfabriek" und danach in die heutige "Cunera Vloerbedekking, Woningtextiel en Meubelen BV", kurz Cunera, umbenannt.

Jahrzehntelang stellte Cunera Läufer, Teppiche und Matten aus Kokos her.
In den schwierigen Zeiten, in denen sich der Konsument hauptsächlich für synthetische Teppichböden entschied, setzte sich Cunera mit aller Energie für Teppichböden auf natürlicher Basis ein.
Mit Erfolg!
Mitte der 80er Jahre entschied sich der Konsument aufgrund eines zunehmenden Umweltbewusstseins immer häufiger für Produkte von Cunera.

Mittlerweile liefert Cunera eine komplette Kollektion Teppichböden, Brücken, Läufer und Matten unter dem Nenner „Wohnen Auf Natur" ins In- und Ausland.

Die zum Einsatz kommenden Grundmaterialien sind Kokos, Sisal, Seegras, Papier, Leder, Wolle und Kombinationen dieser Materialien.

1995 erhielt Cunera zu seinem 125. Jubiläum eine königliche Auszeichnung; seitdem führt Cunera das Prädikat „königlicher Hoflieferant".

Weverstraat Rhenen
Anfang des 20. Jahrhunderts

Webstuhl 1939

Export 1949
Weberei 1949
Wiederaufbau 1948